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21
März

Offener Rundgang

21. März

Brienner Straße 34, 80333 München, Bayern
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Offener Rundgang durch die Sonderausstellung „Angezettelt. Antisemitische und rassistische Aufkleber von 1880 bis heute“
Die Sonderaustellung „Angezettelt“, zeigt antisemitische und rassistische Aufkleber von 1880 bis heute.

Neue Präsentation ab dem 9. März mit Judenfeindlichkeit, Rassismus und aktuellen Feindbildern, die anhand von außergewöhnlichen Exponaten dokumentiert werden: „Angezettelt“, zeigt antisemitische und rassistische Aufkleber von 1880 bis heute.
Seit dem Kaiserreich zeugen massenhaft verbreitete Klebezettel, Sammelbilder, Briefverschlussmarken und Sticker von menschenfeindlichen Ressentiments gegen Juden und andere Gruppen. Die vom Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin, dem Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg und dem NS-Dokumentationszentrum München konzipierte Ausstellung beschreibt die soziale Praxis, mit deren Hilfe antisemitische und rassistische Feindbilder geschürt wurden und werden.
Aber auch die Gegenwehr der Betroffenen und der Zivilgesellschaft findet Ausdruck in diesem kleinformatigen sozialen Medium. Ein Teil der Ausstellung wird lokale Beispiele zeigen: Denn auch in München wurde und wird mit Klebezetteln öffentliche Hetze betrieben.

Die Teilnehmerzahl begrenzt. Eine Anmeldung ist unter: veranstaltungen.nsdoku@muenchen.de und im NS-Dokumentationszentrum München möglich.

Uhrzeit: 17:30 Uhr, Treffpunkt: Foyer

 

 

 

Details

Datum: 21. März
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Veranstaltungsort


Brienner Straße 34, 80333 München, Bayern

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Veranstalter

Veranstalter:
NS-Dokumentationszentrum München
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