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08
März

Angezettelt. Antisemitische und rassistische Aufkleber von 1880 bis heute

8. März5. Juni

Brienner Straße 34, 80333 München, Bayern

Sonderausstellung 08.03.2017 bis 05.06.2017

Neue Präsentation ab dem 9. März mit Judenfeindlichkeit, Rassismus und aktuellen Feindbildern, die anhand von außergewöhnlichen Exponaten dokumentiert werden: „Angezettelt“, zeigt antisemitische und rassistische Aufkleber von 1880 bis heute.
Seit dem Kaiserreich zeugen massenhaft verbreitete Klebezettel, Sammelbilder, Briefverschlussmarken und Sticker von menschenfeindlichen Ressentiments gegen Juden und andere Gruppen. Die vom Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin, dem Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg und dem NS-Dokumentationszentrum München konzipierte Ausstellung beschreibt die soziale Praxis, mit deren Hilfe antisemitische und rassistische Feindbilder geschürt wurden und werden.
Aber auch die Gegenwehr der Betroffenen und der Zivilgesellschaft findet Ausdruck in diesem kleinformatigen sozialen Medium. Ein Teil der Ausstellung wird lokale Beispiele zeigen: Denn auch in München wurde und wird mit Klebezetteln öffentliche Hetze betrieben.

Die zweisprachig (Deutsch-Englisch) konzipierte Ausstellung ist bis zum 5. Juni zu sehen und wird durch ein vielfältiges Veranstaltungs- und Bildungsprogramm begleitet.

Uhrzeit: ab 10:00 Uhr, 1. Obergeschoss
Kontakt: Birgit Sandhof

 

 

 

Details

Beginn: 8. März
Ende: 5. Juni
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Veranstaltungsort


Brienner Straße 34, 80333 München, Bayern

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Veranstalter

Veranstalter:
NS-Dokumentationszentrum München
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