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März

Schule in der Migrationsgesellschaft: Wer spricht…nach Köln? (De-)Thematisierung von Rassismus und Sexismus und ihre Bedeutsamkeit für den Austragungsort Schule

22. März
Nikolaiplatz 1b
München, Bayern 80802 Deutschland
  • Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden.

Im zweiten Jahr nach den beunruhigenden Vorfällen rund um den Kölner Hauptbahnhof erlebten wir eine öffentliche Debatte, die sich nach und nach verschärfte:

Aus der Betrachtung eines „sexistischen Problems“ und weitreichend geäußerter Sorge, wurde schnell eine Verschränkung der Thematik mit rassistischen (Unter-)Tönen, was wiederum offenbart, wie sehr vorurteilsgeprägte Sichtweisen gesellschaftlich wirken. Pädagogisch stellt uns das vor die Aufgabe, Ausschlussmechanismen, die strukturell in unseren Bildungseinrichtungen verankert sind, zu erkennen und deren Überwindung
zu trainieren.

Peggy Piesche (Literatur- und Kulturwissenschaftlerin) und Karim Fereidooni (Erziehungs- und Sozialwissenschaftler)
Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung (E-Mail an: sarah.berghbieling@muenchen.de)

Das Programmheft zu den „Internationalen Wochen gegen Rassismus 2017“ in München finden Sie unter: https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtpolitik/Fachstelle-fuer-Demokratie/Wochen-gegen-Rassismus.html

Termin: 19:00 Uhr

Veranstalter:
Pädagogisches Institut der Landeshauptstadt München, Fachbereich Politische Bildung

Für sämtliche Veranstaltungen im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus gilt der folgende Einlassvorbehalt:
Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen.

 

Details

Datum: 22. März
Veranstaltung Schlagworte:
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Veranstaltungsort

Veranstaltungsort:
Seidlvilla
Nikolaiplatz 1b
München, Bayern 80802 Deutschland

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Veranstalter

Veranstalter:
Landeshauptstadt München. Fachstelle für Demokratie – gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit
E-Mail: