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23
März

Rundgang (14:30 Uhr) und Lesung (16:00 Uhr)

23. März

Käkenflur 16f, 22419 Hamburg, Hamburg
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Zwangsarbeiterinnen und –arbeiter in dem Hanseatischen Kettenwerk Langenhorn

René Senenko von der Willi-Bredel-Gesellschaft führt zur den Orten, die von der Ausbeutung der Zwangsarbeiter und der KZ-Häftlinge des Rüstungsbetriebes `Hanseatisches Kettenwerk´ zeugen: zur Schwarzwaldsiedlung, zum Deckungsgraben („Röhrenbunker“) und zur Gedenkstätte im Businesspark. Danach Kaffee & Tee im ella Wohnzimmer.

Um 16 Uhr: Herbert Diercks von der KZ-Gedenkstätte Neuengamme entdeckte bei seinen Forschungen Zeichnungen norwegischer Gefangener, die als Zwangsarbeiter im Hanseatischen Kettenwerk eingesetzt waren. Die historischen Dokumente stammen von dem Redakteur Olav Brunvand und dem Verleger Christian Oftedahl. Die beiden Norweger hatten den Widerstand gegen die Besetzung ihres Landes durch die Nazi-Wehrmacht unterstützt. Beide waren 1943 im Zuchthaus Fuhlsbüttel inhaftiert und wurden von der Norwegischen Seemannskirche betreut, deren Mitarbeiter die illegalen Zeichnungen herausschmuggelten.

Kontaktperson: Susanne Jung

 

Details

Datum: 23. März
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Käkenflur 16f, 22419 Hamburg, Hamburg

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Veranstalter

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ella Kulturhaus Langenhorn im Wohnzimmer
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