Filmvorführung: Reise in den Herbst

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Datum/Zeit
21/03/2018
18:00 - 21:00
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Veranstaltungsort
Union Studio für Filmkunst Kaiserslautern, Union Studio für Filmkunst Kaiserslautern, Kerststraße 24, 67655 Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz

Veranstaltungsform
Film

Veranstaltungsbereich
Sonstiges

Veranstalter
Bündnis Kaiserslautern gegen Rechts

Webseite
https://www.facebook.com/KLgegenRechts/


Beschreibung

Das Bündnis ‚Kaiserslautern gegen Rechts‘ zeigt am 21.03.2018 den Dokumentarfilm „Reise in den Herbst“ von Martin Keßler.

„Reise in den Herbst“ startet zu Beginn des Jahres 2017. Eines Jahres mit richtungsweisenden Wahlen. In den Niederlanden, Frankreich, Deutschland. Und in dem sich viele fragen: Erleben wir jetzt auch in Europa und Deutschland den Durchmarsch der Rechtspopulisten? Schlammschlachten auf niedrigstem Niveau? In denen Fremde, Flüchtlinge als Sündenböcke dienen. Um von den eigentlichen Fragen abzulenken?: Nach den Ursachen des Vertrauensverlustes in etablierte Parteien und Institutionen. Und wie man dem begegnen soll. Ist das „alte System“, gar der Kapitalismus, am Ende? Und was kommt danach?
(http://www.neuewut.de/projekt/neuewut/)

Anschließend steht der Regisseur für eine Disskusion zum Film zur Verfügung.

Das Bündnis ‚Kaiserslautern gegen Rechts‘ hat sich 2013 als Zusammenschluss verschiedener Organisationen, antifaschistischer Gruppen, und Einzelpersonen gegründet, welche aktiv gegen rechtsradikales Gedankengut vorgehen wollen.

Dafür leisten sie Präventionsarbeit für Menschenwürde und Toleranz, stellen sich quer gegen Naziaktivitäten und machen gemeinsam auf rassistische, fremdenfeindliche und antisemitische Tendenzen in Kaiserslautern und Umgebung aufmerksam.

Am häufigsten geschieht dies in Form von Gegendemonstrationen, bei denen Gegengewicht und Gegenstimme zu rechter Hetze gebildet und dafür gesorgt wird, dass deren menschenfeindliche Parolen nicht kritiklos in einem luftleeren Raum bestehen können.

Aktuell beschäftigt sich das Bündnis vermehrt mit der Organisation von Informationsveranstaltungen und Präventionsarbeit gegen fremdenfeindliche Tendenzen.

Das Bündnis steht mit weiteren Gruppen in Kontakt und ist für alle Interessenten offen.